Das Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) Prien stellt sich vor

Das Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) ist ein Innovationszentrum für Verkehr und Logistik mit Standort in Prien am Chiemsee und wurde 1998 eröffnet, um Unternehmen und Institute unter einem Dach anzusiedeln. Im Zentrum in Prien sind derzeit 16 Unternehmen mit über 70 Mitarbeitern ansässig. Aus dem inzwischen großen Netzwerk mit Partnern aus ganz Deutschland und Europa werden die verschiedensten Kompetenzen auf die komplexen Anforderungen der Kunden zugeschnitten.

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Die LKZ Prien GmbH - Kompetent, Innovativ, Neutral

Zentraler Ansprechpartner des Logistik-Kompetenz-Zentrums ist die LKZ Prien GmbH. Das Expertenteam der LKZ Prien GmbH akquiriert unter der Geschäftsleitung von Karl Fischer Projekte und konzipiert diese von der ersten Idee bis zur Umsetzung in optimale und praxisnahe Logistik-Lösungen. Zu den originären Aufgaben zählt auch heute noch die allgemeine Betreuung des Zentrums.

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Schienenersatz- und Busnotverkehr im Fokus am Donnerstag, 30.01.2020 in Prien am Chiemsee
(ZOB München) © by Peter von Bechen, PIXELIO

Lange & Fendel Software GmbH und Catenate GmbH laden ein zu Einzelpräsentationen ihrer Software für die Automatisierung der Prozesse im SEV und BNV. Durch Einsatz dieser Software werden die Informationsketten für Fahrgäste, Bahnmitarbeiter und Bus-/ und Taxiunternehmen wesentlich verbessert und Wartezeiten für die Kunden verkürzt. In den Verkehrsleitzentralen  werden mit dem zusätzlich angebotenen browserbasierten Meldesystem alle Vorfälle nach verschiedenen Kriterien erfasst und stehen anschließend für Auswertungen zur Verfügung.

 

Bildquelle: https://www.pixelio.de/ © by Peter von Bechen

Info: www.las-software.com

Übergabe der Gleisanschluss-Charta an die Politik
Übergabe der Gleisanschluss-Charta an Enak Ferlemann, Parl. Staatsekretär beim BMVI (Quelle: VDV/Boris Trenkel)

Ein breites Bündnis für mehr Gleisanschlüsse im Schienennetz hat am 25. Juni 2019 in Berlin ihre eigens erarbeitete Gleisanschluss-Charta an Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr, und Dr. Torsten Sevecke, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovationen der Freien und Hansestadt Hamburg überreicht. Die ERFA-Gleisanschluss, eine Initiative bestehend aus Fraunhofer IML, AnschlussBahnProfis und der LKZ Prien GmbH, gehört zu einer der rund 30 Unterzeichner, die bei der Ausarbeitung die Interessen Ihrer Mitglieder miteingebracht hat.

Nähre Informationen dazu erhalten Sie hier:
Pressemitteilung

Delegationsreise nach Skandinavien zum Thema Digitalwirtschaft

 Der LKZ Geschäftsführer Karl Fischer reiste mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nach Schweden und Norwegen.

"Die Logistik ist die 3. wichtigste Branche in Europa. Für Logistikunternehmen ist es von essentieller Bedeutung, dass Infrastruktur nachhaltig verbessert und weiter ausgebaut wird" - Karl Fischer.

 

STOCKHOLM/OSLO   Rund 40 bayerische Unternehmer, Politiker und Multiplikatoren informierten sich drei Tage über Digitalisierung in Schweden und Norwegen. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger leitete die Delegation und nimmt viele Informationen mit nach Hause: „Gerade in Zeiten, in denen sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen immer schneller weiterentwickeln, ist ein gewisser Wagemut nötig. Schweden und Norweger stehen Neuigkeiten offener gegenüber als Deutschland – ein Grund, warum sie in der Digitalisierung weiter sind als wir. Rund 80 Prozent der Schweden machen schon heute ihre Steuererklärung per App. Wir müssen an einigen Stellen mutiger vorangehen und die Chancen der Digitalisierung anpacken. Wohnsitzwechsel oder Autoanmeldungen müssen auch bei uns per App erledigt werden können.“

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Projekt des Monats: BRECO.QM

Im Arbeitspaket BRECO.QM wurde die internationale Zusammenarbeit entlang des Brenner-Korridors verbessert, Handlungsempfehlungen zur Qualitätssicherung des Schienengütertransportes entlang des Brenner-Korridors erarbeitet und Stellschrauben zur Verbesserung der Qualität und Operabilität dargestellt. Zur Vereinheitlichung der komplexen Situation wurde der Brenner Korridor als eine durchgehende „Produktionsstraße München – Verona“ betrachtet.

In einem Maßnahmenkatalog mit 96 Punkten wurden Maßnahmen zur Qualitätssteigerung des Schienengüterverkehrs entlang des Brenner-Korridors zusammengestellt. Die Maßnahmen wurden in die Kategorien Betriebsorganisation, Infrastruktur, Investition und Politik gegliedert.  

In einem Workshop wurden alle Beteiligten des Intermodaltransportes zu einem multilateralen Austausch an einen Tisch gebracht.  

Ziel des Workshops war:

  • Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit durch ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten über die Ausgangssituation und die erforderlichen Maßnahmen 
  • Identifikation von gemeinsamen, branchen- und länderübergreifenden Zielerwartungen
  •  Ableitung konkreter Handlungsempfehlungen und Maßnahmen (Stellschrauben zur Verbesserung der Qualität und Operabilität) anhand des gemeinsamen Verständnisses und der Zielerwartungen