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| Pressemitteilung 08.12.2011 |
| Fünf Sterne schaffen eine Verbindung zu den Südhäfen |
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| Pressemitteilung Montag, 17. Oktober 2011 |
| EU-Koordinator Pat Cox informiert sich über die Brennerzulaufstrecke auf der bayerischen Seite |
Prien am Chiemsee. Das Thema nördliche Zulaufstrecke zum Brenner Basistunnel von München über Rosenheim durch das Inntal über Kiefersfelden nach Kundl/Radfeld ist bis heute ein ungelöstes Kapitel in der deutschen und europäischen Verkehrspolitik. Nach derzeitigem Stand wird der Brenner Basistunnel im Jahre 2026 in Betrieb genommen und die dazu notwendigen südlichen Zulaufstrecken fertiggestellt sein. Außerdem wird bereits im Dezember 2012 die Unterinntaltrasse in Tirol bis Kundl/Radfeld in Betrieb gehen. Das bedeutet, dass vier Gleise von Verona bis Kundl/Radfeld bei Eröffnung des Brennerbasis-Tunnels zur Verfügung stehen werden. Dadurch steigt der Druck auf den Ausbau der nördlichen Zulaufstrecke in Bayern, wo derzeit noch keine Planungen vorliegen. mehr...
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| Pressemitteilung 09.06.2011 |
| Fünf Sterne verbinden Bayern mit der Adria |
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| Pressemitteilung Dienstag 4. Mai 2010 |
Pressemitteilung LKZ
Transport & Logistic Messe 2011 |
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| von links:Landtagsabgeordneter Alexander König, Wirtschaftsminister Martin Zeil, Unternehmer Klaus Pöhland und Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner. Rechts vorne im Bild: stellvertretender Landrat Alexander Eberl. Foto: Sammer |
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| Spatenstich zur Zufahrtsstraße zum Güterverkehrszentrum Hof |
Staatsminister Zeil hat mit dem Spatenstich zur Zufahrtstraße den Auftakt zu dem vom LKZ entwickelten drei Stufen Plan gesetzt:
- 2011 Zufahrtstraße und Ausbau der Umschlagsanlage
- 2012 Erweiterung der Container-Abstellfläche
- 2013 Bau des Logistik Parks
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| Erfolg nach jahrelangem Ringen |
Die bayerische Staatsregierung macht den Weg für die Millionen-Investition am Logistik-Standort Hof frei. Der Stadtrat und der Kreisausschuss müssen noch zustimmen.
Hof - Der lange geplante Ausbau des Güterverkehrszentrums (GVZ) Hof ist in greifbare Nähe gerückt. Der Freistaat Bayern hat endgültig zugesagt, das 23-Millionen-Euro-Projekt zu fördern. Damit ist die letzte Finanzierungslücke geschlossen. Und dies rechtzeitig vor dem Ultimatum, das der Betreiber des Container-Terminals, die Spedition Pöhland, gestellt hatte. Die Döhlauer Firma wollte bis zum heutigen Donnerstag Klarheit haben, ob die Politik die Weichen für die dringend erforderlich Erweiterung des Terminals am Güterbahnhof stellen kann - oder nicht.
Durch die Schaffung eines Containerlagerplatzes und durch die Erweiterung der Umschlaganlage erhält die Firma Pöhland Sicherheit für die Erweiterungspläne, heißt es in einer Presse-Erklärung von Stadt und Landkreis Hof. Möglich machte den Erfolg demnach die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landkreis Hof sowie die Unterstützung durch die zuständigen bayerischen Staatsministerien für Wirtschaft und Finanzen. Bereits im Frühjahr 2011 sollen die Bauarbeiten beginnen.
gesamter Artikel zum Nachlesen
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| Pressemitteilung 20.09.2010 |
Das Güterverkehrszentrum Hof rückt näher –
auch Verkehrsminister Zeil kämpft für die Umsetzung
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Hof, 20.09.2010 - Nach sechs Jahren intensiver Vorbereitung durch die Stadt Hof - und mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie bei der Förderung von Gutachten durch das Logistik-Kompetenz-Zentrum Prien – rückt am Güterbahnhof Hof nun eine Millioneninvestition näher. Der durch die Stadt Hof zu leistende Eigenanteil für das Projekt wird aus verbleibenden Mitteln des „Plan B“ für den Flughafen Hof-Plauen, die der Region vom Freistaat Bayern für Infrastrukturmaßnahmen zugesagt wurden, erbracht. Die am Standort agierende Firma Pöhland verfügt mit dieser Entscheidung nun über ein Stück mehr Planungssicherheit hinsichtlich des Ausbaus des dringend benötigten Container-Terminals und ihrer eigenen Erweiterungspläne. Hinsichtlich der Deckung des Finanzierungsbedarfs in Höhe von knapp drei Millionen Euro steht Hof in Verhandlungen mit dem Freistaat. Bayerns Verkehrsminister Martin Zeil sagte, er werde im Rahmen der laufenden Haushaltsverhandlungen dafür kämpfen, dass diese Mittel bereit gestellt werden. Durch die vom bayerischen Verkehrsministerium empfohlene Aufteilung in verschiedene Baustufen wurde ein Weg gefunden, der realistische Aussichten auf Umsetzung hat. mehr...
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| Oberbayerisches Volksblatt 14.08.2010 |
Prien - Solche Rechnungen sind die Spezialität von Karl Fischer. Seit er die Geschäftsführung des Priener Logistik-Kompetenz-Zentrums (LKZ) übernommen hat, arbeitet der frühere Spediteur mit eigenem Betrieb unermüdlich und aus Überzeugung daran, Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Mit dem Projekt "München-Verona in sechs Stunden" gelang es dem LKZ seinerzeit erstmals, international Aufmerksamkeit zu erregen. Die Fahrzeit der Güterzüge auf dieser Strecke konnte durch viele Einzelmaßnahmen, die in ein Gesamtkonzept der Priener Ideenschmiede eingebettet waren, von einstmals zwölf Stunden nahezu halbiert werden. Das steigerte die Attraktivität der Schienentransversale für die Branche ganz erheblich
Hier der vollständige Artikel zum Nachlesen:
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| Pressemitteilung 22. Juli 2010 |
| Karl Fischer trägt seit 10 Jahren die Verantwortung im Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) |
Prien am Chiemsee, 1. Juli 2010
Das Logistik-Kompetenz-Zentrum
(LKZ) ist ein Innovationszentrum für Logistik und Verkehr mit einer
interdisziplinären Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft mit
regionaler und überregionaler Ausrichtung.
Karl Fischer ist seit
10 Jahren Geschäftsführer der LKZ Prien GmbH und hat die Geschicke des
Unternehmens nachhaltig geprägt. Seit vielen Jahren besteht nahezu
Vollauslastung mit derzeit 16 Unternehmen und ca. 60 Mitarbeitern, die
am Standort Prien einen konsolidierten Gesamtumsatz von über 20 Mio.
Euro erwirtschaften. Die Kompetenzen am Standort Prien werden seit
Jahren durch ca. 20 sog. Virtuelle Partner ergänzt.
Die LKZ
Prien GmbH konnte den Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um rund 50 %
steigern und bietet seinen Kunden im regionalen und überregionalen
Umfeld in allen Bereichen der Logistik kompetente und wirtschaftliche
Lösungen auch unter erschwerten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die
wichtigste Säule für die Erfolgsgeschichte des LKZ sind hochkarätige
Mitarbeiter, die in Prien ihren Arbeitsplatz gefunden haben. Das LKZ
entwickelt, steuert und koordiniert innovatives Logistik-Know-how und
bringt alle Beteiligten der logistischen Kette an einen Tisch, um
Prozesse zu konzipieren und zu verbessern und damit Arbeitsplätze und
Standorte zu sichern. mehr...
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| Pressemitteilung Donnerstag 8. Juli 2010 |
| Intralogistik-Fit für die Zukunft? |
Unter dem Leitthema „Intralogistik – Fit für die Zukunft?“
veranstalteten die Mitglieder des Logistik-Kompetenz-Zentrum Prien
(LKZ) am Chiemsee am 07. Juli 2010 einen Intralogistik-Tag. Diese sehr
gut besuchte Veranstaltung richtete sich an Geschäftsführer und
Entscheider von Unternehmen aus der Industrie, dem Handel und der
Logistikdienstleistung aus der Region in Bayern und Österreich.
„In
vielen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen schlummert ein
hohes Optimierungspotenzial in der Wertschöpfungskette. Eine
vorausschauende Weichenstellung für den Umgang mit der prognostizierten
Markterholung erfordert derzeit die volle Aufmerksamkeit“, sagt Karl
Fischer, der Geschäftsführer des LKZ.
Die Veranstaltung fand in
Kooperation der Unternehmen ifp – Prof. Dr.-Ing. Joachim Milberg, MLC –
Jochen Maas Logistik-Consulting, IPL – Prof. Dr.-Ing. Meier, Matrium
GmbH, EPC-EDV Partner Consulting sowie der Meiller Gruppe statt. Durch
Vorträge, Vorführungen und Diskussionen wurden von Experten Anregungen
gegeben, wie die Logistikstrategie angepasst, die Geschäftsprozesse
optimiert und die Operative effizienter ausgerichtet werden können. Der
Projektbericht aus der Praxis von dem Unternehmen Meiller zeigte, wie
Verbesserungen in der Intralogistik erfolgreich umgesetzt wurden mehr...
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| Pressemitteilung Freitag, 7. Mai 2010 |
So kann die Umwelt aufatmen:
Schiene und Wasser als Alternativen zur Straße
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Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) Prien am Chiemsee gibt Startschuss zu bedeutendem EU-Projekt
Prien
am Chiemsee – Wie bekommt man mehr LKWs von den Strassen auf
alternative Verkehrsträger wie Schiene und Wasser? Und wie macht man
diese Angebote für die Wirtschaft attraktiver? Diese beiden Kernfragen
standen im Mittelpunkt der Kick-Off-Veranstaltung zu dem EU-Projekt
TRANSITECTS (Transalpine Transport Architects). Die Projektkoordination
liegt beim Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) in Prien am Chiemsee.
Bereits seit über zehn Jahren beschäftigen sich die Logistik-Experten
vom LKZ mit innovativen Logistik-Lösungen für Industrie und Wirtschaft
und bringen Verantwortliche aus den verschiedensten Bereichen zusammen.
So konnte Geschäftsführer Karl Fischer die Vertreter der 16
TRANSITECTS-Partner sowie über 100 Gäste aus vier Staaten zu der
Auftaktveranstaltung des europaweiten Projekts in Prien begrüßen.
In
den Gesprächsbeiträgen wurde deutlich, dass sich das Projekt
TRANSITECIS auf verkehrstechnische Lösungen im transalpinen
Güterverkehr konzentriert, dieser jedoch nicht an den Ausläufern der
Berghängen endet, sondern ein Teil der Verkehrsachsen von Norden nach
Süden und Osten nach Westen darstellt. „Die Neugestaltung der
Verkehrspolitik hat eine gesamteuropäische Dimensionen“, betonte
Christian Huttenloher vom Deutschen Verband für Wohnungswesen,
Städtebau und Raumordnung e.V., dem Leadpartner des Projekts
TRANSITECTS. mehr...
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