| Aufbau und Management eines „Transnational Project Panels“ im Projekt |
Ausgangssituation Im Rahmen des EU geförderten Interreg IVB (Alpine Space) geförderten Projekts AlpCheck2 wurde ein Arbeitspaket definiert, das den Aufbau eines Netzwerks mit externen Experten und Projekten realisieren sollte. Arbeitspaketleiter war die Oberste Bayerische Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern (OBB), die die LKZ Prien GmbH mit dem Projektmanagement und der Umsetzung beauftragte. Das Projekt AlpCheck2 entwickelte ein sog. „Transport Decision Support System“ (TDSS), das den Entscheidungsträgern aus der Verkehrsplanung Informationen über die vergangene und aktuelle Verkehrssituation zur Verfügung stellt und auch Prognosen errechnet. Aufgabe & Projektziel Ziel dieses Projekts war es, mit Hilfe der 9 Projektpartner aus 5 verschiedenen Ländern des Alpenraums zum Einen ein Expertengremium zu etablieren, das die Projekt-Zwischen- und Endergebnisse beurteilt und zum Anderen Kontakte zu anderen Projekten herstellt und Gespräche über mögliche Synergieeffekte führt.
Vorgehen Die Koordination und das Management von Vertretern und Institutionen aus 5 verschiedenen Ländern erfordern eine detaillierte Strukturierung und klare Kommunikationswege mit den Partnern. Deshalb wurde ein detaillierter Zeitplan erstellt und ein getrenntes Vorgehen für die Akquise und das Arbeiten mit den Experten und für die Zusammenarbeit mit den Projekten vereinbart. Für die Expertengespräche wurden 2 Arbeitsseminare (in Aix-en-Provence und München) vorbereitet, durchgeführt und nachbearbeitet.
Ergebnis Es konnte eine internationale Expertenrunde zusammengestellt werden, die in zwei Arbeitsseminaren die Projektergebnisse bewerteten. Zusätzlich wurde die Zusammenarbeit mit 11 Projekten vereinbart und somit die Basis für eine nachhaltige Verwendung der AlpCheck2 Ergebnisse gelegt.
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